Shellvoicings reduzieren jeden Akkord auf das Wesentliche. Lerne ein System, mit dem du jedes Akkordsymbol im Real Book sofort greifen kannst — mit kurzen Lektionen, Live-Sessions und einer Community, die antwortet.
Worum geht's
Shellvoicings sind einfach zu greifende, großartig klingende Akkorde — reduziert auf 2–3
Töne,
die den Klang definieren. Sie sind der Grundstein für Freddie Green Comping Stil, Gipsy-Jazz Stil, Chord
Melody
Arrangement und auch komplexere Techniken wie Walkingbass-Begleitung.
Nach diesem Kurs öffnest du das Real Book und spielst — statt zu suchen. Du liest
Akkordsymbole, greifst sofort das richtige Voicing und begleitest Standards, die du noch nie gesehen hast. Dazu
lernst du verschiedene Comping-Rhythmen und Line-Clichés — alles anhand echter Standards
mit
Backingtracks.
Warum es bisher nicht geklappt hat
Die meisten Gitarristen scheitern nicht an fehlendem Talent — sondern an der Art, wie Jazz-Gitarre traditionell gelehrt wird.
Falsch. Joe Pass, Jim Hall, Wes Montgomery — sie alle haben mit einem reduzierten System aus wenigen Voicings angefangen. Nicht mit einem Theoriebuch.
2–3 Töne pro Akkord. Kein Barré. Kein Grifftabellen-Wälzen. Die Profis wussten es schon immer — jetzt lernst du es auch.
Das Gegenteil ist wahr. Die besten Jazz-Begleitungen klingen so gut, weil sie Platz lassen. Weniger Töne = mehr Klarheit, mehr Groove, besserer Sound.
Mit Shell Voicings lernst du ein logisches System. Einmal verstanden, kannst du jeden Akkord auf dem gesamten Griffbrett sofort greifen — auch Akkorde, die du noch nie gesehen hast.
Kommt dir das bekannt vor?
Das Problem ist, dass dir niemand das richtige System zeigt — und dann auch noch da bleibt.
Cmaj7 geht noch. Dann kommt Fm7b5, Db7#11, G7alt, Fsusb9, Dm6/9, E/G# — und du blätterst durch Grifftabellen, findest irgendwann Akkorde die aber im Kontext irgendwie nicht passen und kacke klingen. Du blätterst weiter statt zu spielen.
Du hast schon andere Kurse gekauft. Du schaust, nickst, verstehst — aber deine Finger wissen immer noch nicht wohin. Weil die Erklärung ewig dauert und nie zum Punkt kommt und du den Anfang vom Video schon wieder vergessen hast.
Du hast eine Frage. Drei Tage später kommt eine Textantwort, die dein eigentliches Problem nicht löst im schlimmsten Fall noch mehr Fragen aufwirft...
Keine Community, kein Austausch. Du übst im Vakuum und weißt nicht, ob du überhaupt richtig liegst. Bleibst immer in deiner Komfortzone und dudelst am Ende immer wieder die gleichen Sachen vor dir hin.
Du kennst Akkorde, vielleicht sogar etwas Theorie. Aber wenn du spielst, fehlt dieser typische Jazz-Sound. Barré-Akkorde klingen einfach nicht wie bei deinen Lieblingsplatten.
Der Gedanke, bei einer Session zu compen, macht dir Stress. Du bist unsicher, welche Voicings du spielen sollst — und greifst im Zweifel zu Barré-Akkorden...
Die Transformation
Was du bekommst
Kein Geschwafel. Jede Lektion bringt dich einen Schritt weiter mit konkreten Übungen. Perfekt für nach der Arbeit, in der Mittagspause oder zwischen zwei Übungssessions.
Einmal im Monat via Zoom: Fragen stellen, zusammen üben, neue Standards kennenlernen. Jazz aus einem Video allein funktioniert nicht — du brauchst Feedback und Hörerfahrung die du im Live-Call sammelst.
Hängst du fest? Poste deine Frage. Bekomm eine Antwort — von Tom oder von anderen Teilnehmern. Kein Ticket-System, keine Warteschleife.
Speziell für diesen Kurs entwickelte Übungsapps. Kein generisches Metronom — sondern Tools, die genau das trainieren, was du in den Lektionen lernst.
Alle Akkordtypen abgedeckt
Ohne dich mit zu viel Theorie zu überfordern. In diesem Kurs geht es direkt ans Machen.
Echte Standards aus dem Real Book
Im Kurs begleitest du echte Jazzstandards. Vom Blues bis zur Modal Jazz — mit Backingtracks zum Mitspielen.
Dazu lernst du den Quintenzirkel als Übungstool und nicht nur als theoretisches Konstrukt, verschiedene Comping-Rhythmen, also in welchen Rhythmus du die Akkorde anschlägst und chromatische Anspielungen beim der Begleitung.
So läuft dein Übungsalltag
Kein stundenlanges Theorie-Pauken. Kein PDF-Chaos. Sondern so sieht eine typische Übungseinheit im Kurs aus:
Jede Videolektion dauert nur wenige Minuten und bringt dir genau ein Konzept bei — klar, kompakt, ohne Geschwafel. Du verstehst sofort, was du üben sollst.
→Die speziell entwickelte Übungs-App zeigt dir zufällige Akkorde — du greifst, die App prüft. Wie Vokabeltraining für deine Finger. Kein Nachdenken, nur Spielen.
→Backingtrack an, Real Book auf — und du begleitest einen echten Jazzstandard. Das Gelernte sitzt, weil du es sofort in Musik verwandelst. Nicht irgendwann. Heute.
Dein Ergebnis
Der Unterschied
| Typische Online-Kurse | Shellvoicings-Kurs von Tom Haberland |
|---|---|
| Lange, aufgeblähte Videos — ewig kein Punkt | Kurze, knackige Lektionen — jede Minute zählt |
| E-Mail-Support, Antwort in 3 Tagen (als Text) | Discord-Community — echte Antworten in Stunden |
| Nach dem Kauf bist du auf dich allein gestellt | Monatliche Live-Calls via Zoom mit Tom Haberland |
| „Üb halt mehr“ als einziger Tipp | Speziell entwickelte App zum gezielten Üben |
| Nur Theorie-Videos, kein Praxisbezug | Echte Standards mit Backingtracks zum Mitspielen |
Dein Dozent
Ich bin Tom Haberland — studierter E-Gitarrist mit Schwerpunkt Jazz/Rock/Pop und aktiver
Musiker. Ich weiß genau, was auf der Bühne und in der Session funktioniert, weil ich es selbst
jeden Tag
mache.
Ich bin durch verschiedene Booking-Agenturen bereits durch Deutschland und Europa getourt,
war bei Theaterproduktionen als Musiker dabei, habe beim indernationalem Dixieland Festivall gespielt,
mehrere Produktionen im Tonstudio gemacht und mich mit
meiner eigenen Musik für Stipendien und staatliche Fördergelder qualifiziert.
Aber wichtiger als der Lebenslauf: Ich erkläre so, dass es ankommt. Kurz. Klar. Ohne Umwege.
Das sagen Teilnehmer
Screenshots von echten E-Mails und Nachrichten unserer Kursteilnehmer.
Investiere in dein Spiel
Häufige Fragen
Nein. Im Kurs benutzen wir zwar die Rhythmusnotation, aber die erkläre ich dir. Du wirst nach dem Kurs einfache Rhythmen lesen und spielen können. Die Akkordsymbolschreibweise lernst du ebenfalls im Kurs.
Eher nein. Du solltest schon Gitarrenerfahrung haben — zumindest die offenen Akkorde und wie man Griffbilder liest. Jazz-Vorkenntnisse brauchst du keine.
Nein, aber es ist eine Chance, mir persönlich Fragen zu stellen oder Feedback zu bekommen. Du kannst auch deine Kamera auslassen und einfach zuhören.
Nein — eine einmalige Zahlung von 149 €. Kein Abo, keine versteckten Kosten.
Keine Angst! Theorie ist in diesem Kurs zwar dabei, aber nur so viel, dass du die Zusammenhänge verstehst. Der Fokus liegt aufs Machen und Spielen.
Kein Problem — die Community ist optional. Aber eine tolle Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Feedback zu bekommen.
Ja! Shell Voicings klingen auf der akustischen Gitarre genauso gut. Du brauchst keine spezielle Ausrüstung.
Bereit?
Jeder Monat ohne System ist ein Monat, in dem du Akkorde sammelst statt Jazz zu machen. Shell Voicings gibt dir das System — und die Community, die dafür sorgt, dass du dranbleibst.
Jetzt in den Kurs einsteigen — 149 € →